Das EUR/USD-Paar zeigte in den letzten Tagen starke Kursschwankungen. Die Widerstandsfähigkeit der wichtigen Unterstützung bei 1,1590 sorgte für neue positive Dynamik und begrenzte die Verluste der vergangenen Periode. Der kurzfristige Abwärtstrend bleibt jedoch dominant. Der anhaltende negative Druck entsteht durch den Handel unterhalb des EMA50 sowie durch weiterhin negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren.
Der Ethereum-Kurs (ETHUSD) verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel begrenzte und vorsichtige Gewinne. Die in der letzten Periode beobachteten Schwankungen setzten sich fort, wobei der Hauptabwärtstrend dominierte und der Kurs entlang einer kleineren unterstützenden Trendlinie verlief. Hinzu kam der anhaltende negative Druck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entstand. Dies verringerte die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen überkaufter Niveaus.
Der Preis für Brent-Rohöl sank im Laufe des jüngsten Intraday-Handels, nachdem er die zuvor durchbrochene Hauptaufwärtstrendlinie erneut getestet hatte. Dies geschah inmitten des anhaltenden negativen Drucks, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht, sowie durch die Beseitigung einiger überverkaufter Zustände bei den relativen Stärkeindikatoren, was den negativen Druck in der nahen Zukunft verstärken dürfte.
Der Bitcoin-Kurs gab im jüngsten Intraday-Handel nach, nachdem die Relative-Stärke-Indikatoren negative Signale aussendeten, da sie nach Erreichen übertrieben hoher überkaufter Niveaus im Vergleich zur Kursbewegung eine negative Divergenz bildeten. Der negative Druck, der sich aus dem Handel unterhalb des EMA50 ergibt, verstärkt die Stabilität und Dominanz des bärischen Korrekturtrends auf kurzfristiger Basis.