Das Währungspaar AUDUSD legte im jüngsten Intraday-Handel zu, nachdem es sich über dem wichtigen Unterstützungsniveau bei 0,7120 gehalten hatte. Dies sorgte für positive Dynamik und trug dazu bei, dass das Paar diese Gewinne erzielte, während es versucht, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen.
Gleichzeitig arbeitet das Währungspaar daran, seine überverkaufte Position anhand der relativen Stärkeindikatoren zu lockern. Allerdings dominiert weiterhin eine kurzfristige bärische Korrekturwelle, wobei der anhaltende Abwärtsdruck durch den Handel unterhalb des EMA50 die bärische Tendenz verstärkt.
Das USDCAD-Paar hält seine jüngsten Verluste im Tagesverlauf aufrecht, nachdem es zuvor überkaufte Niveaus erreicht hatte und nun negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren aussendet. Gleichzeitig versucht das Paar, wieder an positiver Dynamik zu gewinnen, die eine Erholung und einen erneuten Aufwärtstrend unterstützen könnte.
Das Währungspaar findet aktuell Unterstützung bei EMA50 und profitiert gleichzeitig vom Durchbruch einer kurzfristigen abwärtsgerichteten Korrekturtrendlinie, was die Chancen auf eine kurzfristige Erholung erhöht.
Das Währungspaar USD/JPY gab im jüngsten Tagesverlauf nach, nachdem es unter dem wichtigen Widerstandsniveau von 160,45 notierte, unserem letzten Kursziel. Nach den vorherigen Kursgewinnen befindet sich das Paar in einer Gewinnmitnahmephase und versucht gleichzeitig, seine deutlich überkaufte Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, zu lockern, insbesondere angesichts des Auftretens eines bärischen Crossovers.
Trotz dieser Korrektur profitiert das Währungspaar weiterhin von dynamischer Unterstützung, da es über dem EMA50 notiert und sich in einem kurzfristigen Aufwärtstrend befindet. Dies könnte ihm helfen, wieder an positiver Dynamik zu gewinnen und einen Ausbruch über das Widerstandsniveau zu versuchen.
Das Währungspaar GBP/USD legte im jüngsten Tagesverlauf leicht zu und versuchte damit, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Dies geschah vor dem Hintergrund einer kurzfristigen Abwärtskorrektur, die auf den vorherigen Durchbruch einer wichtigen Aufwärtstrendlinie folgte und die Fortsetzung dieses Korrekturrückgangs in naher Zukunft begünstigt.
Das Währungspaar steht weiterhin unter anhaltendem negativem und dynamischem Druck, da es weiterhin unter dem EMA50 notiert, was die Chancen auf eine vollständige Erholung kurzfristig verringert.