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Der AUD/USD-Kurs stützt sich auf die Unterstützung seines einfachen gleitenden Durchschnitts – Analyse – 02.02.2026

Economies.com
2026-02-02 03:02AM UTC

Der Kurs des Währungspaares AUD/USD gab im letzten Handelstag nach, da negative Signale von relativen Stärkeindikatoren auftraten. Kurzfristig erreichte er eine kleinere Aufwärtstrendlinie und orientierte sich dabei an der Unterstützung des EMA50, da er versuchte, ein höheres Tief zu finden, um dieses als Basis zu nutzen und so die nötige Aufwärtsdynamik für eine Erholung und einen erneuten Anstieg zu gewinnen.

Der USDCAD-Kurs greift eine kleinere Abwärtstrendlinie an – Analyse – 02.02.2026

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2026-02-02 02:59AM UTC

Der USDCAD-Kurs setzte seine starken Gewinne im letzten Handelstag fort, unterstützt durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren. Er attackierte kurzfristig eine kleinere Abwärtstrendlinie und versuchte gleichzeitig, den negativen Druck des EMA50 zu überwinden. Sollte der Kurs dieses Niveau erreichen, würde dies seine vollständige Erholung signalisieren und die kurzfristigen Gewinne weiter festigen.

Der USD/JPY-Kurs steigt, beeinflusst durch ein inverses Schulter-Kopf-Schulter-Muster – Analyse – 02.02.2026

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2026-02-02 02:55AM UTC

Der USD/JPY-Kurs stieg im letzten Handelstag stark an und durchbrach die wichtige Widerstandsmarke von 154,45. Dies geschah inmitten einer dominanten Aufwärtskorrekturwelle, die auf die Wirkung eines positiven technischen Musters (umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation) zurückzuführen war. Ziel war es, den negativen Druck des EMA50 zu überwinden und die Dynamik zur Fortsetzung der Korrekturgewinne zu verstärken. Andererseits traten nach Erreichen des überkauften Niveaus negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren auf, die den Kursanstieg vorübergehend verlangsamen könnten.

GBP/USD-Kurs sucht nach Aufwärtsdynamik – Analyse – 02.02.2026

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2026-02-02 02:51AM UTC

GBPUSD schloss den letzten Handelstag mit einer Reihe von Verlusten ab, nachdem versucht wurde, ein höheres Tief zu finden, um dieses als Basis zu nutzen und so die notwendige Aufwärtsdynamik für die Erholung zu gewinnen. Dabei näherte sich das Währungspaar der Unterstützung des EMA50, während gleichzeitig negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auftraten. Der Hauptaufwärtstrend bleibt jedoch kurzfristig dominant.