Der AUD/USD-Kurs fiel im letzten Tagesverlauf, nachdem er unser letztes Kursziel bei der Widerstandsmarke von 0,6990 erreicht hatte, um die Gewinne der vorherigen Anstiege wieder wettzumachen. Er versuchte, einen Teil der deutlich überkauften Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen, insbesondere angesichts der dort auftretenden negativen Signale. Dadurch wollte er seine Aufwärtskraft stärken, die ihm helfen könnte, sich zu erholen und erneut zu steigen. Dies geschieht vor dem Hintergrund des kurzfristig dominanten Aufwärtstrends, wobei der Kurs entlang einer kleineren unterstützenden Trendlinie dieses Trends notiert.
Der USDCAD-Kurs stieg im letzten Intraday-Handel, nachdem er die Unterstützung bei 1,3565 erreicht hatte. Nach der Stabilisierung dieser Unterstützung gewann er an Aufwärtsdynamik, um einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen und die deutlich überverkauften Zustände, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, zu überwinden. Dies geschah insbesondere durch das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale inmitten des kurzfristig dominierenden Abwärtstrends, wobei der Kurs parallel zu einem kleineren unterstützenden Trend gehandelt wurde.
Der USD/JPY stieg im letzten Handelstag auf dem Intraday-Niveau, nachdem er unser erwartetes Ziel bei 153,00 durchbrochen hatte. Er versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen und seine deutlich überverkauften Bedingungen, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Dies geschah insbesondere durch das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale inmitten einer steilen Abwärtswelle auf kurzfristiger Basis, wobei der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt und sich dadurch verstärkte.
GBPUSD gab im letzten Handelstag auf Intraday-Basis nach, nachdem unser erwartetes Kursziel bei 1,3780 durchbrochen worden war, um die Gewinne der vorherigen Anstiege wieder aufzunehmen. Dabei versuchte das Währungspaar, einen Teil der überkauften Lage anhand von Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere angesichts der dort auftretenden negativen Signale. Ziel war es, die Aufwärtskraft zu stärken, die dem Währungspaar helfen könnte, seine starken Gewinne fortzusetzen, da der Hauptaufwärtstrend kurzfristig dominant ist.