Der AUD/USD-Kurs gab im letzten Handelstag nach, da kurzfristig eine bärische Korrekturwelle vorherrschte. Der Kurs bewegte sich entlang einer unterstützenden Trendlinie, was den negativen Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 verstärkte und die Chancen auf eine kurzfristige Erholung verringerte. Dies gilt insbesondere angesichts negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überverkaufte Zustand abgebaut wurde. Dies ebnet den Weg für weitere Verluste in der kommenden Zeit.
Der USDCAD-Kurs schloss mit deutlichen Verlusten im letzten Handelstag und stützte sich dabei auf das Unterstützungsniveau von 1,3575. Dies geschah inmitten negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl der Kurs überverkaufte Bereiche erreichte. Beeinflusst wurde er durch den Bruch der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie und den anhaltenden Abwärtsdruck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50, was die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert.
Der USD/JPY stieg im letzten Handelstag kräftig an und durchbrach den aktuellen Widerstand bei 158,00. Kurzfristig dominiert der Aufwärtstrend, da der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie notiert. Unterstützt wird dies durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, der eine dynamische Unterstützung darstellt und für neue Aufwärtsdynamik sorgt. Dies gilt insbesondere angesichts positiver Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überkaufte Bereich abgebaut wurde und somit der Weg für weitere Kursgewinne in der kommenden Zeit geebnet ist.
Das Währungspaar GBP/USD gab im Tagesverlauf nach und erreichte die Unterstützungsmarke von 1,3280. Diese Marke war bereits in unserer vorherigen Analyse als Kursziel für einen möglichen Durchbruch vorgesehen, da der Abwärtsdruck anhielt, weil das Paar unter dem EMA50 notierte. Dies unterstreicht die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends, insbesondere da sich die Kursbewegungen weiterhin entlang einer Trendlinie bewegen, die diesen Trend stützt.
Darüber hinaus beobachten wir das Auftreten negativer Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem diese ein stark überkauftes Niveau erreicht haben.