Der AUD/USD stieg im jüngsten Intraday-Handel und versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen und seine deutlich überverkauften Bedingungen, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Dies geschah insbesondere durch das Aufkommen positiver Signale dieser Indikatoren, die durch den Durchbruch der bullischen Korrekturtrendlinie auf kurzfristiger Basis beeinflusst wurden. Gleichzeitig setzte sich der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 fort, was die Wahrscheinlichkeit erhöhte, dass die Verluste in naher Zukunft wieder einsetzen werden.
USDCAD gab im letzten Handelstag nach und durchbrach die wichtige Unterstützung bei 1,4145. Grund dafür war die Dominanz einer bärischen Korrekturwelle auf kurzfristiger Basis sowie der anhaltende negative Druck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht. Dies verringert die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, die den negativen Druck auf den Kurs noch verstärken.
USDJPY schloss im letzten Intraday-Handel höher und profitierte von der dynamischen Unterstützung durch den Handel über dem EMA50, was die Stabilität und Dominanz des Hauptaufwärtstrends auf kurzfristiger Basis unterstreicht. Der Handel verläuft entlang einer kleineren Trendlinie, die diesen Weg unterstützt, und die Relative-Stärke-Indikatoren lieferten nach Erreichen überkaufter Niveaus positive Signale.
GBPUSD setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort, nachdem es die kurzfristige negative Formation, dargestellt durch das steigende Keilmuster, durchbrochen hatte. Der Kurs leidet unter dem anhaltenden Handel unterhalb des EMA50, was den negativen Druck verstärkt und auf weitere Abwärtsbewegungen in naher Zukunft hindeutet, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, trotz seiner Stabilität auf überverkauften Niveaus.