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Prognoseaktualisierung für Ethereum -28.07.2026

Economies.com
2026-07-28 10:39 UTC

Der ETH/USD-Kurs schloss nach einem Durchbruch der EMA50-Unterstützung mit einer Reihe starker Verluste im letzten Handelstag. Dies setzte ihn unter negativen Druck, der dazu führte, dass er kurzfristig eine wichtige Aufwärtstrendlinie durchbrach. Trotz des Erreichens überverkaufter Niveaus traten negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren auf, was den negativen Druck auf den Kurs verstärkte und auf weitere Kursrückgänge in naher Zukunft hindeutet.

Prognoseaktualisierung für Brent -28.07.2026

Economies.com
2026-07-28 10:36 UTC

Die Preise für Brent-Rohöl gaben im jüngsten Tagesverlauf weiter nach und erreichten die Unterstützung bei 83,00 US-Dollar. Diese Unterstützung war unser letztes erwartetes Kursziel, da eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie durchbrochen wurde. Der anhaltende dynamische Druck resultierte aus dem Handel unterhalb des EMA50. Andererseits beobachteten wir erste positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem diese überverkaufte Bereiche erreicht hatten. Dies trug zu einer vorübergehenden Stabilisierung des Preises bei, da dieser einen Teil der überverkauften Positionen abbauen musste, bevor die Verluste in naher Zukunft wieder zunehmen dürften.

Bitcoin-Prognose-Update – 28.07.2026

Economies.com
2026-07-28 10:33 UTC

(BTCUSD) verzeichnete im letzten Handelstag deutliche Verluste, nachdem eine wichtige Aufwärtstrendlinie kurzfristig durchbrochen wurde. Dies deutet auf weitere Abwärtsbewegungen in naher Zukunft hin, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren. Trotz des Erreichens überverkaufter Niveaus hielt der negative Druck an, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entstand. Dieser stellt einen dynamischen Widerstand dar, der den negativen Druck noch verstärkte.

Prognoseaktualisierung für Rohöl - 28.07.2026

Economies.com
2026-07-28 10:31 UTC

Die Rohölpreise verzeichneten im jüngsten Intraday-Handel leichte Gewinne und versuchten, einige der vorherigen Verluste auszugleichen. Sie versuchten, einen Teil der deutlich überverkauften Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen, insbesondere angesichts der positiven Signale dieser Indikatoren. Dies geschah inmitten einer steilen, kurzfristigen Abwärtswelle und des anhaltenden negativen Drucks, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht, was die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert.