Ethereum (ETHUSD) legte im jüngsten Intraday-Handel leicht zu, nachdem die überkauften Bereiche durch positive, sich überschneidende Signale der Relative-Stärke-Indikatoren abgebaut wurden. Dies dürfte in naher Zukunft zu weiteren Kursgewinnen führen, da die dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 weiterhin besteht und die Stabilität und Dominanz des vorherrschenden Aufwärtstrends kurzfristig untermauert wird.
Die Preise für Brent-Rohöl stiegen im jüngsten Intraday-Handel und testeten erneut das Widerstandsniveau von 94,00 US-Dollar. Gleichzeitig wurde kurzfristig die bärische Korrekturtrendlinie getestet, wobei versucht wurde, einen Teil der deutlich überverkauften Bereiche, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Dies geschah insbesondere angesichts der positiven Signale dieser Indikatoren, während der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt und sich dadurch verstärkte.
Bitcoin (BTCUSD) verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel eine Reihe aufeinanderfolgender Verluste und versuchte, ein höheres Tief zu finden, um dieses als Basis zu nutzen und so die für eine Erholung notwendige Aufwärtsdynamik zu gewinnen. Dies geschah inmitten des kurzfristig dominanten Aufwärtstrends und der anhaltenden dynamischen Unterstützung durch den Handel über dem EMA50, was die Chancen auf eine kurzfristige Erholung erhöht. Die relativen Stärkeindikatoren erreichten im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben hohe überverkaufte Werte, begleitet vom Auftreten positiver, sich überschneidender Signale.
Die Rohölpreise verstärkten ihre vorsichtigen Gewinne im Laufe der jüngsten Intraday-Bewegungen, beeinflusst durch die Stabilität der wichtigen Unterstützung bei 86,75 US-Dollar. Damit schlossen sie ihre Bemühungen ab, die vorherigen Verluste wieder wettzumachen und die überverkauften Bedingungen anhand der Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen. Dies wurde insbesondere durch das Auftreten positiver Signale aus diesem Bereich begünstigt, die auf den kurzfristigen Ausstieg aus dem kleineren Aufwärtskanal zurückzuführen sind. Gleichzeitig hält der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 an, was die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert.