Ethereum (ETHUSD) gab im jüngsten Intraday-Handel nach, da weiterhin versucht wurde, ein steigendes Tief als Basis zu nutzen, um die für die Erholung notwendige Aufwärtsdynamik zu gewinnen. Dabei stützte sich der Kurs auf die Unterstützung des EMA50 und sah darin eine letzte Chance, diese Dynamik zu erlangen. Dies wurde insbesondere durch die Dominanz einer kleineren Aufwärtswelle auf kurzfristiger Basis und den Handel entlang einer unterstützenden Trendlinie deutlich. Andererseits beobachteten wir nach dem Absenken der überverkauften Bereiche negative, sich überlappende Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, die die kurzfristigen Erholungsversuche behinderten.
Die Preise für Brent-Rohöl legten im jüngsten Tagesverlauf leicht zu, gestützt durch die Stabilität des aktuellen Unterstützungsniveaus bei 93,50 US-Dollar. Mit dieser Entwicklung versucht der Preis, die deutlich überverkauften Zustände, die sich aus den relativen Stärkeindikatoren ergeben, etwas zu lockern, insbesondere angesichts des Auftretens positiver Signale.
Dies geschieht inmitten einer vorherrschenden kurzfristigen Korrekturwelle nach unten sowie eines anhaltenden negativen Drucks aufgrund des Handels unterhalb des EMA50, was den allgemeinen Abwärtsdruck auf den Preis erhöht.
Bitcoin (BTCUSD) zeigte in letzter Zeit im Tagesverlauf einige Schwankungen, da der Kurs versuchte, Gewinne aus vorherigen Kursanstiegen zu realisieren. Gleichzeitig deutet sich an, dass sich die deutlich überkauften Bereiche laut Relative-Stärke-Indikatoren etwas entspannen, was sich in einem beginnenden negativen Crossover äußert.
Dies geschieht vor dem Hintergrund einer positiven Kursdynamik, die dazu beitragen könnte, den kurzfristigen Aufwärtstrend aufrechtzuerhalten, insbesondere durch den anhaltenden positiven Druck, der sich aus dem Handel über dem EMA50 ergibt und die gesamte Kursbewegung zusätzlich verstärkt.
Die Rohölpreise zeigten sich in letzter Zeit innerhalb eines Handelstages volatil, da sie versuchen, einen Teil ihrer vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Gleichzeitig dehnen sie sich, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, etwas von ihrem deutlich überverkauften Zustand aus, insbesondere durch das Auftreten positiver Signale.
Dies geschieht inmitten eines vorherrschenden kurzfristigen korrigierenden Abwärtstrends sowie anhaltendem negativen Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50, was die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert.