Der Ethereum-Kurs (ETHUSD) hat seine Verluste im jüngsten Intraday-Handel weiter verschärft. Der negative und dynamische Druck, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt, setzt sich fort und verstärkt die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends, insbesondere da der Kurs entlang der Trendlinie verläuft, die diesen Trend stützt. Andererseits beobachten wir nach Erreichen überverkaufter Niveaus das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren, was die bevorstehenden Verluste begrenzen und in naher Zukunft zu schwankenden Kursbewegungen führen könnte.
Der Preis für Brent-Rohöl setzte seine vorsichtigen Gewinne im jüngsten Intraday-Handel fort, wobei die Relative-Stärke-Indikatoren im Vergleich zur Preisbewegung übertrieben hohe überkaufte Werte erreichten. Dies deutet auf die Bildung einer potenziellen negativen Divergenz hin, die den Preis erneut nach unten treiben könnte, insbesondere angesichts des Auftretens negativer, sich überlappender Signale und der Dominanz einer leichten Abwärtswelle auf kurzfristiger Basis. Der anhaltende negative und dynamische Druck, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt, verstärkt den Abwärtsdruck zusätzlich.
Der Bitcoin-Kurs (BTCUSD) setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort. Beeinflusst wurde dies durch die Stabilität des wichtigen Widerstandsniveaus bei 74.000 US-Dollar und den anhaltenden negativen Druck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht. Dies verstärkt die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends. Der Kurs verläuft entlang einer unterstützenden Trendlinie. Negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren deuten klar auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends in naher Zukunft hin.
Der Rohölpreis stieg im jüngsten Intraday-Handel und versuchte, einige vorherige Verluste wieder wettzumachen. Er profitierte dabei von der Stabilität der wichtigen Unterstützung bei 88,00 US-Dollar. Dies geschah inmitten einer kurzfristig dominierenden bärischen Korrekturwelle. Der anhaltende negative Druck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht, verringert die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft. Dies gilt insbesondere angesichts der beginnenden Bildung negativer Divergenzen bei den Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem überkaufte Niveaus erreicht wurden, die im Vergleich zur Preisbewegung übertrieben hoch waren und mit dem Auftreten negativer, sich überlappender Signale einhergingen.