Trends: Rohöl | Gold | BITCOIN | EUR/USD | GBP/USD

Prognoseaktualisierung für Bitcoin – 25.06.2026

Economies.com
2026-06-25 11:39 UTC

Der Bitcoin-Kurs fiel im jüngsten Tagesverlauf, nachdem die relativen Stärkeindikatoren (RSI) im Vergleich zur Kursentwicklung extrem überkaufte Werte erreichten. Dies deutet auf den Beginn einer negativen Divergenz hin, die kurzfristig den Abwärtsdruck verstärken könnte. Insbesondere der anhaltende Abwärtsdruck durch den Handel unterhalb des EMA50 und die Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends könnten die Kaufkraft erhöhen.

Prognoseaktualisierung für Rohöl - 25.06.2026

Economies.com
2026-06-25 11:20 UTC

Der Rohölpreis schloss im letzten Intraday-Handel niedriger, da der kurzfristige Abwärtstrend vorherrschte. Der Kurs verlief entlang einer steilen, untergeordneten Trendlinie, die diesen Trend stützt. Zusätzlich setzte sich der negative Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 fort. Andererseits beobachteten wir nach Erreichen des überverkauften Bereichs erste positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren. Diese halfen dem Preis, sich gegen den Abwärtsdruck zu stabilisieren und einen Teil der überverkauften Positionen abzubauen, bevor der Abwärtstrend wieder aufgenommen wurde.

Prognoseaktualisierung für Silber – 25.06.2026

Economies.com
2026-06-25 11:16 UTC

Silber schwankte im Tagesverlauf und profitierte von positiven Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem es das überverkaufte Niveau erreicht hatte. Dies beeinträchtigte den Trend jedoch nicht und deutete auf eine anhaltende Dominanz der Verkäufer hin, insbesondere angesichts des anhaltenden negativen Drucks durch den Handel unterhalb des EMA50. Dies verringert die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft, zumal der Abwärtstrend kurzfristig weiterhin dominant ist.

Prognoseaktualisierung für Gold -25.06.2026

Economies.com
2026-06-25 11:07 UTC

Der Goldpreis verzeichnete in den letzten Handelssitzungen Schwankungen. Grund dafür war der anhaltende Abwärtsdruck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50, wobei der kurzfristige Abwärtstrend dominierte. Gleichzeitig gab es Versuche, die deutlich überverkauften Bereiche anhand der Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere durch das Auftreten positiver Signale, die dazu beitrugen, den Abwärtsdruck zu verringern.