Bitcoin (BTCUSD) setzte seinen Abwärtstrend während der letzten Intraday-Handelssitzung fort, nachdem es zuvor gelungen war, einige der überverkauften Zustände im Relative-Stärke-Index zu lockern, wodurch die Verkaufsdynamik wiederhergestellt und der Abwärtsdruck auf die Kryptowährung verstärkt wurde.
Der Preis steht weiterhin unter zusätzlichem Abwärtsdruck, da er weiterhin unter dem EMA50 notiert. Dies unterstreicht die Stärke und Stabilität des vorherrschenden kurzfristigen Abwärtstrends und schränkt gleichzeitig die Chancen auf eine nennenswerte Erholung in naher Zukunft ein.
Die Rohölpreise erholten sich im Laufe des letzten Handelstages deutlich und befinden sich nun in einer Korrekturphase, da der Markt nach einer neuen kurzfristigen Richtung sucht. Der Preis profitiert weiterhin von der Stabilität der wichtigen Unterstützung bei 86,00 US-Dollar.
Der kurzfristige Abwärtstrend bleibt jedoch dominant, wobei der Kurs entlang einer leichten Abwärtstrendlinie verläuft. Zusätzlicher negativer Druck entsteht durch den Handel unterhalb des EMA50, während die Relative-Stärke-Indikatoren nach der Auflösung der vorherigen überverkauften Bereiche ein negatives Crossover zeigen. Dies verstärkt die bärische Prognose und erhöht den Abwärtsdruck auf die Kurse.
Die Silberpreise blieben im jüngsten Tagesverlauf unter Druck und verharrten nahe niedrigeren Niveaus, da der vorherrschende kurzfristige Abwärtstrend anhält. Die Kursentwicklung folgt weiterhin einer abwärtsgerichteten Trendlinie, die diesen Abwärtstrend stützt.
Zusätzlicher Abwärtsdruck entsteht durch den Handel unterhalb des EMA50, was das Potenzial für starke Aufwärtserholungen kurzfristig begrenzt. Relative-Stärke-Indikatoren zeigten jedoch nach Erreichen des stark überverkauften Bereichs ein positives Crossover an, was zur Stabilisierung des Silberpreises beitrug und den Verkaufsdruck etwas linderte.
Der Goldpreis ist in den letzten Handelssitzungen weiter gefallen und hat die Unterstützung bei 4.200 US-Dollar durchbrochen. Dies geschieht inmitten des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis, der sich durch den anhaltenden negativen und dynamischen Druck auszeichnet, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt. Hinzu kommen weiterhin negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl überverkaufte Niveaus erreicht wurden, was auf die Stärke des dominanten Verkaufsdrucks hinweist.