Der ETH/USD-Kurs schloss den letzten Handelstag mit einem Rückgang ab, um angesichts der Dominanz einer kurzfristigen Aufwärtskorrektur wieder an Aufwärtsdynamik zu gewinnen und erneut zu steigen. Der Kurs bewegt sich dabei entlang einer unterstützenden kleineren Trendlinie und setzt den dynamischen Druck aufgrund des Handels über dem EMA50 fort. Zudem ist eine positive Divergenz bei den Relative-Stärke-Indikatoren zu beobachten, nachdem diese im Vergleich zur Kursbewegung überverkaufte Niveaus erreicht hatten, die sich in positiven, sich überschneidenden Signalen äußerten.
Der Preis für Brent-Rohöl sank im letzten Handelstag aufgrund der Stabilität des Widerstands bei 85,00 US-Dollar, der in unserer vorherigen Analyse ein potenzielles Kursziel darstellte. Es wurde versucht, eine positive Dynamik zu entwickeln, die dazu beitragen könnte, diesen Widerstand zu durchbrechen. Gleichzeitig wurde versucht, einen Teil der überkauften Lage anhand der relativen Stärkeindikatoren abzubauen. Der positive Druck aufgrund des Handels über dem EMA50 hielt an und unterstrich die Stabilität und Dominanz des Hauptaufwärtstrends auf kurzfristiger Basis.
Der USD/CHF-Kurs fiel auf sein letztes Intraday-Niveau zurück, nachdem er überkaufte Bereiche erreicht hatte und negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren aufgetaucht waren. Er versuchte, eine positive Dynamik zu entwickeln, die ihm inmitten des vorherrschenden kurzfristigen Aufwärtstrends zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg verhelfen könnte. Die anhaltende dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 verstärkt die Chancen auf eine kurzfristige Erholung.
Der NZD/USD-Kurs stieg im letzten Intraday-Handel aufgrund der Stabilität der Unterstützung bei 0,5890, die in unserer vorherigen Analyse ein potenzielles Kursziel darstellte. Er versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen und die deutlich überverkauften Bereiche, die sich aus den relativen Stärkeindikatoren ergaben, abzubauen. Dies geschah insbesondere angesichts des vorherrschenden bärischen Korrekturtrends auf kurzfristiger Basis, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Trend verlief. Zusätzlich verstärkte der anhaltende Abwärtsdruck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 den negativen Kursdruck.