Der Platinpreis setzte seinen Abwärtstrend fort und pendelte sich nahe dem ersten zusätzlichen Kursziel bei 1742,00 US-Dollar ein, was eine wichtige Bestätigung für den prognostizierten Trend im kurzfristigen Handel darstellt.
Zur Erinnerung: Die Stabilität unterhalb der Marke von 1865,00 $ bei gleichzeitigem anhaltendem Abwärtsdruck der Hauptindikatoren könnte die Effizienz des Abwärtstrends erhöhen, indem die Marke von 1740,00 $ durchbrochen und neue negative Stationen bei 1680,00 $ und 1645,00 $ erreicht werden.
Die erwartete Handelsspanne für heute liegt zwischen 1680,00 $ und 18565,00 $.
Trendprognose: Abwärts
Trotz der Schwäche des Kupferpreises im letzten Handel spricht die Stabilität unterhalb der Marke von 6,6600 US-Dollar jedoch für die Wahrscheinlichkeit, dass sich aufgrund des anhaltenden negativen Drucks durch den Stochastik-Oszillator neue bärische Korrekturwellen bilden.
Wir gehen davon aus, dass wir die erste Unterstützung bei 6,1000 US-Dollar erreichen werden. Ein Überschreiten dieser Marke würde den Weg für das Erreichen neuer Korrekturmarken ebnen, die möglicherweise bei 5,9600 US-Dollar und 5,8200 US-Dollar beginnen.
Die erwartete Handelsspanne für heute liegt zwischen 6,0000 $ und 6,3600 $.
Trendprognose: Abwärts
Ethereum (ETHUSD) gab im jüngsten Tagesverlauf nach und stand weiterhin unter Abwärtsdruck, da der Kurs unter dem EMA50 notierte. Dies unterstreicht den kurzfristigen Abwärtstrend. Die Kursentwicklung verläuft zudem entlang einer absteigenden Trendlinie und bestätigt damit die anhaltende negative Struktur.
Zudem zeigen die relativen Stärkeindikatoren erneut negative Signale, wodurch der bärische Ausblick kurzfristig bestehen bleibt, solange wichtige Widerstandsniveaus nicht durchbrochen werden. Diese Konstellation sorgt weiterhin für Abwärtsdruck auf den Kurs.
Brent-Rohöl gab im jüngsten Tageshandel nach und nähert sich einem möglichen Durchbruch unter die Unterstützungsmarke von 92,40 US-Dollar. Der kurzfristige Abwärtstrend bleibt bestehen, wobei sich der Preis entlang einer fallenden Trendlinie bewegt, was den anhaltenden Verkaufsdruck verstärkt.
Zusätzlicher Abwärtsdruck entsteht durch den Handel unterhalb des EMA50, der weiterhin als dynamischer Widerstand fungiert und Erholungsversuche begrenzt. Obwohl die Relative-Stärke-Indikatoren den überverkauften Bereich erreichen, zeigen sie weiterhin negative Signale an, was darauf hindeutet, dass die Verkaufsdynamik kurzfristig anhalten könnte.