Der Rohölpreis stieg im jüngsten Intraday-Handel weiter an und erreichte die wichtige Widerstandsmarke von 79,00 US-Dollar, die unser letztes Kursziel in der vorherigen Analyse war. Er profitierte dabei von der Fortsetzung der kurzfristigen korrigierenden Aufwärtsbewegung.
Der Kurs wird durch den Handel über dem EMA50 gestützt, der als dynamische Unterstützung fungiert und die Aufwärtsdynamik verstärkt. Gleichzeitig generieren die Relative-Stärke-Indikatoren trotz deutlich überkaufter Niveaus weiterhin positive Signale. Dies könnte kurzfristig zu einer gewissen Verlangsamung oder Gewinnmitnahmen führen; der korrigierende Aufwärtstrend bleibt jedoch intakt, solange der Kurs über den wichtigen Unterstützungsniveaus bleibt.
Silber setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tageshandel fort und erreichte die wichtige Unterstützung bei 57,00 US-Dollar, unserem letzten erwarteten Kursziel, inmitten der Fortsetzung des vorherrschenden kurzfristigen Abwärtstrends.
Der Kurs bewegt sich weiterhin entlang einer Abwärtstrendlinie und notiert unterhalb des EMA50, der als dynamischer Widerstand fungiert und die Chancen auf eine kurzfristige Erholung begrenzt. Diese technischen Faktoren erhalten den Verkaufsdruck aufrecht und deuten auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends hin, insbesondere nach einem Durchbruch der aktuellen Unterstützung.
Gold verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel weiterhin aufeinanderfolgende Verluste. Der negative Druck hält an, da der Kurs unterhalb des EMA50 notiert, der als dynamischer Widerstand fungiert und den vorherrschenden kurzfristigen Abwärtstrend verstärkt. Gleichzeitig bewegt sich der Preis weiterhin entlang einer absteigenden Trendlinie, die diesen Trend unterstützt.
Die relativen Stärkeindikatoren generieren trotz deutlich überverkaufter Werte weiterhin bärische Signale. Dies spiegelt die anhaltende Schwäche des Aufwärtstrends und die Unfähigkeit der Indikatoren wider, eine signifikante Erholung auszulösen. Daher dürfte der Verkaufsdruck kurzfristig bestehen bleiben, solange der Kurs die wichtigen technischen Widerstandsniveaus nicht zurückerobert.
Das EUR/USD-Paar schloss im Laufe des jüngsten Intraday-Handels in einer Reihe aufeinanderfolgender Rückgänge, nachdem es unter einen kurzfristigen, aufsteigenden Korrekturkanal gefallen war, der die Kursentwicklung zuvor bestimmt hatte. Dies bestätigt die Rückkehr des Verkaufsdrucks und unterstreicht die Dominanz des Abwärtstrends.
Das Währungspaar notiert weiterhin unter dem EMA50, der als dynamischer Widerstand fungiert und die negativen Aussichten verstärkt. Hinzu kommen negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem sich die überverkaufte Lage etwas entspannt hat. Dies schafft Raum für erneuten Verkaufsdruck und erhöht die Wahrscheinlichkeit weiterer Verluste in den kommenden Handelssitzungen, sofern das Paar die nahegelegenen Widerstandsniveaus nicht zurückerobern kann.