Die Rohölpreise gaben im Laufe des letzten Handelstages nach, belastet durch die Stabilität des aktuellen Widerstandsniveaus bei 104,00 US-Dollar. Nach vorherigen Kursgewinnen erfolgt derzeit eine Gewinnmitnahme, während gleichzeitig versucht wird, eine positive Dynamik aufzubauen, die einen Durchbruch über dieses Widerstandsniveau ermöglichen könnte.
Gleichzeitig versucht der Markt, die überkaufte Lage anhand der relativen Stärkeindikatoren zu lockern, insbesondere da diese weiterhin negative Signale aussenden. Trotzdem bleibt der positive und dynamische Druck bestehen, da die Kurse weiterhin über dem EMA50 notieren und der kurzfristige Haupttrend weiterhin aufwärtsgerichtet ist.
Der Silberpreis schloss im jüngsten Intraday-Handel mit leichten Gewinnen, da die Unterstützung bei 74,00 $ stabil blieb und eine positive Dynamik aufwies, die zu diesen Gewinnen beitrug. Ziel ist es, einen Teil der vorherigen Verluste auszugleichen und die überverkauften Bedingungen gemäß den Relative-Strength-Indikatoren abzubauen, um die durchbrochene Hauptaufwärtstrendlinie kurzfristig erneut zu testen. Gleichzeitig hält der negative Druck an, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht und den Preis zusätzlich belastet.
Der Goldpreis schloss den letzten Handelstag mit begrenzten Gewinnen und profitierte dabei von der Stärke der wichtigen Unterstützung bei 4.500 US-Dollar. Dies sorgte für eine positive Dynamik, die dazu beitrug, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen und die überverkaufte Lage gemäß den relativen Stärkeindikatoren zu verbessern.
Diese Indikatoren erreichten jedoch im Vergleich zur aktuellen Kursentwicklung ein übermäßig überkauftes Niveau, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Goldpreis seine Verluste in naher Zukunft fortsetzt. Hinzu kommt der anhaltende Abwärtsdruck durch den Handel unterhalb des EMA50, während der kurzfristige Abwärtstrend weiterhin dominant ist.
Das EUR/USD-Währungspaar legte im jüngsten Tagesverlauf leicht zu, um einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen und die überverkaufte Lage, die sich in den Relative-Stärke-Indikatoren widerspiegelte, zu verbessern. Allerdings erreichten diese Indikatoren im Vergleich zur Kursbewegung den überkauften Bereich, was auf einen raschen Verlust der positiven Dynamik hindeutet.
Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass der kurzfristige korrigierende Abwärtstrend weiterhin vorherrscht. Der anhaltende negative und dynamische Druck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht, verringert die Chancen auf eine nachhaltige Erholung des Währungspaares in naher Zukunft.