Trends: Rohöl | Gold | BITCOIN | EUR/USD | GBP/USD

Prognoseaktualisierung für Rohöl -18.02.2026

Economies.com
2026-02-18 11:22AM UTC

Der Preis für Rohöl verzeichnete im letzten Handelstag deutliche Zuwächse und profitierte dabei von positiven Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem sich eine positive Divergenz gebildet hatte. Er näherte sich damit der Erholung aller gestrigen Verluste. Trotz dieser Gewinne bleibt der Preis aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 unter negativem Druck, was auf den zuvor erfolgten Bruch der wichtigsten Aufwärtstrendlinie auf kurzfristiger Basis zurückzuführen ist.

Prognoseaktualisierung für Silber -18.02.2026

Economies.com
2026-02-18 11:18AM UTC

Der Silberpreis schloss seinen letzten Handelstag, gestützt durch negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren. Dabei ist zu beachten, dass die Relative-Stärke-Indikatoren im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben hohe überkaufte Werte erreicht haben, wodurch die jüngsten Gewinne jederzeit durch eine Gegenbewegung gefährdet sind. Dies gilt insbesondere angesichts des anhaltenden Abwärtsdrucks, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht und kurzfristig vom bärischen Korrekturtrend dominiert wird. Der Kurs verläuft dabei entlang einer unterstützenden kleineren Trendlinie.

Prognoseaktualisierung für Gold -18.02.2026.

Economies.com
2026-02-18 11:16AM UTC

Der Goldpreis sank im letzten Handelstag, nachdem er zuvor seine überverkauften Niveaus anhand von Relative-Stärke-Indikatoren überwunden hatte. Beeinflusst wurde dies durch den Bruch einer kleineren Aufwärtstrendlinie auf kurzfristiger Basis. Der anhaltende negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 verringerte die Chancen auf eine kurzfristige Preiserholung.

Prognoseaktualisierung für EURUSD -18.02.2026.

Economies.com
2026-02-18 11:13AM UTC

Der EUR/USD-Kurs fiel im letzten Handelstag aufgrund negativer Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem sich nach Erreichen eines übertrieben überkauften Niveaus im Vergleich zur Kursbewegung eine negative Divergenz gebildet hatte. Dies verstärkt den negativen Druck, insbesondere durch den anhaltenden Handel unterhalb des EMA50, der durch den Bruch der wichtigsten Aufwärtstrendlinie auf kurzfristiger Basis verstärkt wurde.