Der Rohölpreis stieg im letzten Handelstag und versuchte, den wichtigen Widerstand bei 79,00 US-Dollar zu durchbrechen. Unterstützt wurde dieser Anstieg durch positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem sich eine positive Divergenz gebildet hatte, die dem Preis half, die enge Seitwärtsbewegung kurzfristig zu beenden. Dies geschah inmitten des vorherrschenden Aufwärtstrends und der Fortsetzung der dynamischen Unterstützung durch den Handel über dem EMA50, was die Chancen auf weitere Kursgewinne in naher Zukunft erhöht.
Silber verzeichnete im Tagesverlauf leichte Gewinne und profitierte dabei von der Stabilität der Unterstützung bei 55,00 $, einem unserer erwarteten Kursziele. Dadurch gewann der Preis an Aufwärtsdynamik, um einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen und die überverkauften Bedingungen, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Dies geschah insbesondere durch das Auftreten positiver Signale dieser Indikatoren, trotz des weiterhin vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis und des anhaltenden negativen Drucks durch den Handel unterhalb des EMA50, was die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert.
Der Goldpreis stieg in einem begrenzten und vorsichtigen Rahmen auf seinen letzten Intraday-Niveaus, um einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen und einen Teil der überverkauften Lage gemäß den Relative-Strength-Indikatoren abzubauen, insbesondere durch das Auftreten positiver Signale dieser Indikatoren. Gleichzeitig hielt der negative Druck an, der sich aus dem Handel unterhalb des EMA50 ergibt, welcher einen dynamischen Widerstand darstellt und die Stärke und Dominanz des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis verstärkt.
Das EUR/USD-Währungspaar gab im letzten Handelstag nach und stützte sich dabei auf die Unterstützung des EMA50. Es versuchte, ein höheres Tief zu finden, um dieses als Basis zu nutzen und so die für die Erholung notwendige Aufwärtsdynamik zu gewinnen. Kurzfristig dominierte eine bullische Korrekturwelle, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verlief. Zusätzlich verstärkten positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen des überverkauften Niveaus den Aufwärtsdruck auf das Paar.