Trends: Rohöl | Gold | BITCOIN | EUR/USD | GBP/USD

Prognoseaktualisierung für Rohöl -03.03.2026

Economies.com
2026-03-03 11:46AM UTC

Der Preis für Rohöl stieg im letzten Handelstag sprunghaft an und durchbrach die Widerstandsmarke von 75,00 US-Dollar, die in unserer vorherigen Analyse als erwartetes Ziel galt. Dabei profitierte der Preis von den positiven Signalen der relativen Stärkeindikatoren und dem vorherrschenden Aufwärtstrend auf kurzfristiger Basis. Der anhaltende dynamische Druck, der sich im Handel über dem EMA50 widerspiegelt, verstärkt die Chancen auf weitere Kursgewinne in der kommenden Zeit.

Prognoseaktualisierung für Silber -03.03.2026

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2026-03-03 11:43AM UTC

Der Silberpreis setzte seinen Abwärtstrend im letzten Handelstag fort, nachdem er die Unterstützung des EMA50 durchbrochen hatte. Dies verstärkte den negativen Druck und führte zu deutlich tieferen Verlusten. Gleichzeitig traten negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auf, die das Verkaufsmomentum verstärkten. Schließlich bestätigte der Bruch der bullischen Korrekturtrendlinie auf kurzfristiger Basis die negative Entwicklung und erhöhte die Chancen auf eine kurzfristige Erholung.

Prognoseaktualisierung für Gold -03.03.2026.

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2026-03-03 11:39AM UTC

Der Goldpreis gab im letzten Handelstag nach, nachdem er eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie durchbrochen hatte. Dies führte zu einer Welle zunehmenden Abwärtsdrucks, der sich durch das Durchbrechen der EMA50-Unterstützung noch verstärkte. Gleichzeitig traten deutlich negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auf, was auf eine plötzliche Trendwende hindeutet und die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung des Abwärtstrends in naher Zukunft erhöht.

Prognoseaktualisierung für EURUSD -03.03.2026.

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2026-03-03 11:34AM UTC

Der EUR/USD-Kurs setzte seinen Abwärtstrend im letzten Handelstag fort und durchbrach die Unterstützung bei 1,1620. Diese Unterstützung war in unserer vorherigen Analyse angesichts des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis und des anhaltenden negativen Drucks durch den Handel unterhalb des EMA50 sowie der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren trotz des Erreichens überverkaufter Niveaus zu erwarten.