Der Preis für Rohöl sank im letzten Handelstag aufgrund der Stabilität des psychologisch wichtigen und soliden Widerstandsniveaus bei 100,00 US-Dollar. Der Markt versuchte, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, um dieses Widerstandsniveau zu durchbrechen und die deutlich überkauften Bedingungen der Relative-Stärke-Indikatoren abzubauen, insbesondere angesichts des Auftretens negativer, sich überschneidender Signale. Gleichzeitig blieb die dynamische Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, bestehen, was die Stärke und Stabilität des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht.
Der Silberpreis stieg im Tagesverlauf leicht an und versuchte, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen und die deutlich überverkauften Bedingungen, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen. Dies geschah insbesondere durch das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale inmitten des anhaltenden dynamischen Abwärtsdrucks, der sich im Handel unterhalb des EMA50 widerspiegelt. Dies verstärkt die Stabilität und Dominanz des Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis, insbesondere da der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg verläuft.
Der Goldpreis stieg nach Erreichen der wichtigen Unterstützung bei 4.200 US-Dollar, die in unserer Morgenanalyse als Kursziel diente, vorsichtig auf seinen letzten Intraday-Niveaus an und gewann dadurch an positiver Dynamik, die zu einer schnellen Erholung beitrug. Dies wurde insbesondere durch das Auftreten positiver Signale der Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen des überverkauften Bereichs begünstigt. Gleichzeitig hielt der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 an, wobei der bärische Korrekturtrend kurzfristig vorherrschte und jeden Versuch einer Aufwärtsbewegung in der kommenden Zeit gefährdete.
Der EUR/USD-Kurs gab im Laufe des letzten Handelstages nach, da negative Signale von den Relative-Stärke-Indikatoren auftraten. Er durchbrach die Unterstützung bei 1,1530 und drehte in eine Abwärtsbewegung um, insbesondere durch das Überschreiten des EMA50. Dies verstärkt den negativen Druck im Rahmen des kurzfristigen Abwärtstrends und erhöht die Wahrscheinlichkeit weiterer Verluste in naher Zukunft.