Gold setzte seine Verluste im jüngsten Intraday-Handel fort und durchbrach die Unterstützungsmarke von 4.100 US-Dollar, unser letztes Abwärtsziel. Dies spiegelt den anhaltenden Verkaufsdruck und die zunehmende bärische Dynamik wider und treibt Gold in eine neue Phase des Abwärtstrends.
Der Kursrückgang erfolgte, nachdem sich der überverkaufte Bereich laut relativer Stärkeindikatoren etwas entspannt hatte und somit Raum für weitere Kursverluste bot, ohne dass es deutliche Anzeichen für eine Trendwende gab. Da der kurzfristige Abwärtstrend weiterhin vorherrscht, bleibt die Wahrscheinlichkeit weiterer Verluste hoch, insbesondere nach dem Verlust einer wichtigen Unterstützungslinie, die den Verkaufsdruck zuvor begrenzt hatte.
EUR/USD gab im jüngsten Tagesverlauf nach, nachdem die Unterstützung bei 1,1390, unserem letzten Kursziel nach unten, unterschritten wurde. Dieser Kursverfall bestätigt den anhaltenden Verkaufsdruck und die bärische Dominanz bei gleichzeitig schwacher positiver Dynamik.
Das Währungspaar notiert weiterhin unterhalb seines EMA50, was den kurzfristigen Abwärtstrend stützt. Allerdings befinden sich die Relative-Stärke-Indikatoren im überverkauften Bereich, was weitere Kursverluste verlangsamen und eine Korrektur oder vorübergehende Konsolidierung vor der nächsten Bewegung ermöglichen könnte.
Bitcoin verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel begrenzte Gewinne, da die Unterstützung bei 62.000 US-Dollar stabil blieb und eine positive Dynamik erzeugte, die den Versuch des Preises unterstützte, sich von den überverkauften Bedingungen der relativen Stärkeindikatoren zu erholen. Dies wurde insbesondere durch das Auftreten positiver, sich überschneidender Signale begünstigt, die durch den kurzfristigen Durchbruch der bullischen Korrekturtrendlinie beeinflusst wurden.
Der Rohölpreis gab im letzten Handelstag nach, nachdem er einen Teil seiner überverkauften Lage anhand der relativen Stärkeindikatoren abgebaut hatte. Dies ebnet den Weg für weitere Verluste in naher Zukunft, insbesondere angesichts des anhaltenden negativen Drucks aufgrund des Handels unterhalb des EMA50, was die Stabilität und Dominanz des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis verstärkt.