Gold verzeichnete zuletzt im Tagesverlauf schwankende positive Kurse und versuchte, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Das Edelmetall strebt nach einer Phase des Verkaufsdrucks, der seine Performance belastet hatte, wieder an Dynamik zu gewinnen.
Diese Verbesserung fiel mit einem positiven Crossover der Relative-Stärke-Indikatoren zusammen, nach einer Phase überverkaufter Bedingungen, was eine relative Verbesserung der technischen Dynamik widerspiegelt. Der Abwärtsdruck bleibt jedoch bestehen, da Gold weiterhin unter dem EMA50 notiert und der vorherrschende kurzfristige Trend bärisch bleibt. Dies schränkt die Chancen auf eine vollständige Erholung ein und lässt die aktuellen Gewinne eher als Korrekturgewinne erscheinen.
Das EUR/USD-Währungspaar legte im jüngsten Intraday-Handel leicht zu und versuchte, einen Teil der Verluste der Vorwoche wieder wettzumachen, um nach einer Phase des Verkaufsdrucks, der die Performance belastet hatte, wieder positive Dynamik zu gewinnen.
Gleichzeitig zeigen die relativen Stärkeindikatoren erste Anzeichen einer Verbesserung. Nach Erreichen des überverkauften Bereichs erfolgte ein bullisches Crossover, was die aktuellen Erholungsversuche stützt. Der anhaltende Kurs unterhalb des EMA50 übt jedoch weiterhin negativen Druck aus, verstärkt den kurzfristigen Abwärtstrend und mindert die Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen Erholung.
Bitcoin (BTCUSD) verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel eine Reihe aufeinanderfolgender Verluste und erreichte die Unterstützungsmarke von 60.000 US-Dollar, die in unserer vorherigen Analyse als erwartetes Ziel galt. Der negative Druck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht, verstärkt die Dominanz des bärischen Haupttrends, wobei auch negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren zu beachten sind.
Die Rohölpreise fielen im jüngsten Intraday-Handel und erreichten ein Unterstützungsniveau von 88,70 US-Dollar. Dieses Niveau war bereits in unserer vorherigen Analyse ein potenzielles Kursziel. Der Abwärtstrend bleibt kurzfristig dominant, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie verläuft. Ein Durchbruch des EMA50-Niveaus könnte den Preis in naher Zukunft unter Druck setzen, insbesondere angesichts der negativen, sich überschneidenden Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überverkaufte Bereich abgebaut wurde.