Gold setzte seine Verluste im jüngsten Tagesverlauf fort und erreichte die Unterstützung bei 4.200 US-Dollar, die unser erwartetes letztes Kursziel im aktuellen Abwärtstrend darstellt. Dieser Rückgang spiegelt den anhaltenden Verkaufsdruck und die Dominanz der Verkäufer über die Kursentwicklung wider.
Der negative technische Ausblick bleibt bestehen, da Gold weiterhin unter seinem EMA50 notiert, der als dynamischer Widerstand fungiert und den kurzfristigen Abwärtstrend verstärkt. Auch die relativen Stärkeindikatoren liefern weiterhin negative Signale, was auf anhaltenden Verkaufsdruck hindeutet und die Wahrscheinlichkeit einer starken Erholung in naher Zukunft verringert.
Das EUR/USD-Währungspaar fiel im jüngsten Intraday-Handel und bewegte sich weiterhin entlang einer kurzfristigen Abwärtstrendlinie. Dies spiegelt den anhaltenden Verkaufsdruck auf das Paar wider, während Erholungsversuche weiterhin nicht genügend Dynamik aufweisen, um den aktuellen Trend umzukehren.
Der technische Druck nimmt zu, da das Währungspaar weiterhin unter seinem EMA50 notiert, der als dynamischer Widerstand gegen jegliche Aufwärtsversuche wirkt. Gleichzeitig stützen die Relative-Stärke-Indikatoren die bärische Prognose, nachdem sie eine negative Divergenz gebildet und erste bärische Signale generiert haben. Dies verstärkt die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursrückgänge und zusätzlicher Verluste in naher Zukunft.
Bitcoin (BTCUSD) setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Intraday-Handel fort, da der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt und negative Signale von den Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen überkaufter Niveaus auftraten. Der bärische Haupttrend bleibt im kurzfristigen Handel dominant.
Die Rohölpreise schwankten im jüngsten Intraday-Handel, nachdem sie die wichtige Unterstützung bei 86,00 US-Dollar erreicht hatten, die in unserer vorherigen Analyse als erwartetes Ziel galt. Sie gewannen an positiver Dynamik, um einige vorherige Verluste auszugleichen, gleichzeitig versuchten die Preise, ihre deutlich überverkauften Bedingungen anhand der relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere durch das Auftreten positiver Signale dieser Indikatoren. Dies geschah inmitten des anhaltenden negativen Drucks, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht, wobei der Preis kurzfristig entlang einer leichten Abwärtstrendlinie notiert.