Die Goldpreise gaben im jüngsten Tageshandel nach, um eine Verschnaufpause einzulegen und anschließend wieder an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die einen erneuten Preisanstieg unterstützen könnte.
Dieser Rückgang erfolgt trotz der anhaltenden dynamischen Unterstützung durch den Handel über dem EMA50, was die Stabilität und Dominanz der kleineren Aufwärtswelle auf kurzfristiger Basis unterstreicht, insbesondere da sie entlang der unterstützenden Trendlinie für diesen Pfad gehandelt wird.
Wir gehen daher davon aus, dass der Goldpreis im Tagesverlauf steigen wird, sobald er sich über 5.000 US-Dollar einpendelt. Das Kursziel liegt bei 5.300 US-Dollar. Die erwartete Handelsspanne erstreckt sich zwischen der Unterstützung bei 4.900 US-Dollar und dem Widerstand bei 5.200 US-Dollar.
Heutige Prognose: Aufwärts
Der EUR/USD-Kurs stieg im letzten Handelstag, nachdem er sich zuvor an der Unterstützung des EMA50 abgestützt hatte. Dies sorgte für eine positive Dynamik, die die plötzlichen Verluste stoppte und den Kurs wieder nach oben trieb.
Diese Entwicklung findet vor dem Hintergrund des vorherrschenden Aufwärtstrends auf kurzfristiger Basis statt, begleitet vom Auftreten positiver, sich überschneidender Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, was die Wahrscheinlichkeit einer Verbesserung der Performance erhöht und die Erholungschancen in der kommenden Zeit unterstützt.
Daher gehen wir davon aus, dass der EUR/USD-Kurs im Tagesverlauf steigen wird, wenn er sich über dem Widerstand bei 1,1900 einpendelt, um dann den nächsten Widerstand bei 1,1970 anzuvisieren.
Die erwartete Handelsspanne liegt zwischen der Unterstützung bei 1,1835 und dem Widerstand bei 1,1970.
Heutige Prognose: Aufwärts
Der BTCUSD-Kurs gab im letzten Handelstag nach, nachdem er seine vorsichtigen Tagesgewinne nicht halten konnte. Grund dafür war der anhaltende Abwärtsdruck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entstand. Dies unterstrich die Stabilität und Stärke des kurzfristigen Abwärtstrends. Der Kurs bewegte sich entlang einer kleineren Trendlinie, was den Abwärtsdruck auf den Preis verstärkte, insbesondere durch das Auftreten negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl überverkaufte Niveaus erreicht wurden.
Der Rohölpreis gab im letzten Handelstag nach, um die Gewinne der vorangegangenen Anstiege wieder wettzumachen. Er versuchte, eine positive Dynamik zu entwickeln, die ihm zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg verhelfen könnte. Dabei versuchte er, einen Teil seiner überkauften Lage anhand von relativen Stärkeindikatoren abzubauen, insbesondere angesichts des Auftretens negativer, sich überschneidender Signale. Gleichzeitig setzte sich die positive Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 fort, und der Hauptaufwärtstrend dominierte kurzfristig.