Gold verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel deutliche Verluste, nachdem es die Unterstützungsmarke von 4.900 US-Dollar, unser erstes Kursziel aus der vorherigen Analyse, unterschritten hatte. Der Kursrückgang setzte sich dann fort und testete die Unterstützung bei 4.800 US-Dollar, unser zweites Kursziel.
Dies geschieht inmitten einer kurzfristigen, leichten Abwärtsbewegung, wobei sich der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie bewegt. Zusätzlich verstärkt der negative und dynamische Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 die Kontrolle des Abwärtstrends. Gleichzeitig zeigen die Relative-Stärke-Indikatoren nach Erreichen stark überverkaufter Niveaus ein positives Crossover an, was das Verlusttempo vorübergehend verlangsamen und begrenzte Korrekturbewegungen ermöglichen könnte.
Daher gehen wir davon aus, dass der Goldpreis im Laufe des kommenden Tageshandels fallen wird, wenn er unter der Marke von 4.900 US-Dollar bleibt, mit einem Kursziel bei der nächsten Unterstützung um die 4.700 US-Dollar.
Die erwartete Handelsspanne liegt zwischen der Unterstützung bei 4.700 US-Dollar und dem Widerstand bei 5.000 US-Dollar.
Heutige Prognose: bärisch
Das EUR/USD-Währungspaar gab im jüngsten Intraday-Handel nach, da der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhält, was die Chancen auf eine kurzfristige Erholung verringert.
Das Währungspaar bewegt sich zudem entlang einer kurzfristigen, leichten Abwärtstrendlinie, was die anhaltende Dominanz des negativen Trends widerspiegelt. Dies deckt sich mit den weiterhin negativen Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl das Währungspaar bereits deutlich überverkauft ist, was vorerst jegliche Erholungsversuche begrenzen dürfte.
Der (BTCUSD)-Kurs erlitt im letzten Handelstag starke Verluste, durchbrach eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie und setzte den Abwärtstrend fort, wobei er die Unterstützung des EMA50 unterschritt. Dies verstärkt den negativen Druck in der kommenden Zeit, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl bereits überverkaufte Niveaus erreicht wurden.
Der Rohölpreis stieg im letzten Handelstag, da der Hauptaufwärtstrend vorherrschte und der Preis entlang einer kleineren unterstützenden Trendlinie notierte. Der positive Druck, der sich aus dem Handel über dem EMA50 ergibt, setzte sich fort, ebenso wie die positiven Signale der relativen Stärkeindikatoren.