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Abend-Update für Gold vom 26.06.2026

Economies.com
2026-06-26 16:33 UTC

Gold setzte seine Gewinne im jüngsten Intraday-Handel fort und nutzte die positiven Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, um den kurzfristigen Abwärtstrend zu korrigieren und den wichtigen Widerstand bei 4.100 US-Dollar erneut zu testen. Gleichzeitig hielt der negative Druck an, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entstand. Die Relative-Stärke-Indikatoren erreichten überkaufte Werte, die im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben hoch waren, und es besteht eine große Wahrscheinlichkeit für die Bildung einer negativen Divergenz, die den negativen Druck verstärken könnte.

Abendliches Update für EURUSD vom 26.06.2026

Economies.com
2026-06-26 16:30 UTC

Das EUR/USD-Währungspaar gab im jüngsten Tagesverlauf nach und büßte damit einen Großteil seiner heutigen Gewinne ein. Grund dafür war der anhaltende Abwärtsdruck, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entstand. Kurzfristig dominierte der Abwärtstrend. Die Relative-Stärke-Indikatoren erreichten überkaufte Bereiche, die im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben hoch waren – ein klares Signal für das Nachlassen der bestehenden Aufwärtsdynamik.

Prognoseaktualisierung für Ethereum - 26.06.2026

Economies.com
2026-06-26 11:48 UTC

Der ETH/USD-Kurs schwankte im jüngsten Intraday-Handel, beeinflusst durch das Auftreten positiver Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem er überverkaufte Bereiche erreicht hatte. Die Stabilität der wichtigen Unterstützung bei 1.550 US-Dollar sorgte für eine positive Dynamik und half dem Kurs, sich gegen den negativen Druck zu behaupten, der durch den Handel unterhalb des EMA50 entsteht und die Stabilität und Dominanz des vorherrschenden Abwärtstrends auf kurzfristiger Basis verstärkt.

Prognoseaktualisierung für Brent -26.06.2026

Economies.com
2026-06-26 11:44 UTC

Der Preis für Brent-Rohöl sank im jüngsten Handel auf dem Intraday-Niveau, nachdem er überkaufte Bereiche erreicht hatte und negative Signale von den Relative-Stärke-Indikatoren ausgingen. Der negative Druck, der sich aus dem Handel unterhalb des EMA50 ergab, setzte sich fort und verstärkte die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg verlief.