Der Kupferpreis musste aufgrund des anhaltenden Widerspruchs der Hauptindikatoren gegenüber der negativen Stabilität unterhalb der Marke von 6,3800 US-Dollar einen schwachen Handel hinnehmen, was ihn zwang, den Korrekturrückgang zu verzögern und sich in der Nähe der Marke von 6,2800 US-Dollar zu halten.
Um die Dominanz des bärischen Korrekturtrends zu bestätigen, muss die anfängliche Unterstützung bei 6,1000 US-Dollar durchbrochen werden, um die Korrekturphase, die bei 5,9500 US-Dollar und 58000 US-Dollar beginnen könnte, zu erleichtern. Ein Überwinden dieser Barriere bietet die Chance auf Kursgewinne, sodass ein Angriff auf den Widerstand nahe 6,5800 US-Dollar zu erwarten ist.
Die erwartete Handelsspanne für heute liegt zwischen 6,1000 $ und 6,3500 $.
Trendprognose: Abwärts
Der ETH/USD-Kurs bewegte sich im Tagesverlauf weiterhin seitwärts und unruhig, wobei ein kurzfristiger Abwärtstrend vorherrschte. Die Kursentwicklung verläuft entlang einer abwärtsgerichteten Trendlinie, während der anhaltende negative Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft einschränkt.
Andererseits lassen die relativen Stärkeindikatoren positive Signale erkennen, die dazu beigetragen haben, tiefere Rückgänge in der jüngsten Zeit einzudämmen, und deuten auf einen gewissen Stabilisierungsversuch hin.
Der Preis für Brent-Rohöl fiel im jüngsten Tagesverlauf, nachdem er zuvor auf Widerstand am EMA50 gestoßen war. Dies drückte den Preis nach unten und beendete frühere Aufwärtsversuche. Diese Kursbewegung bestätigte zudem einen Durchbruch unter eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie und untermauerte damit die bärische technische Struktur für die nahe Zukunft.
Andererseits zeigen die relativen Stärkeindikatoren nach dem Erreichen eines stark überverkauften Zustands positive Signale, die zur Stabilisierung des Preises beigetragen und versucht haben, einen Teil des Verkaufsdrucks aufzufangen.
Der USD/CHF-Kurs verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel nur geringe Gewinne, da eine kurzfristige Aufwärtskorrektur vorherrschte. Der anhaltende positive und dynamische Druck, der durch den Kurs über dem EMA50 entsteht, erhöht die Chancen auf eine kurzfristige Erholung.
Darüber hinaus deuten erste positive Crossover-Signale bei den Relative-Strength-Indikatoren darauf hin, dass nach Erreichen eines stark überverkauften Zustands im Verhältnis zur Kursentwicklung möglicherweise eine bullische Divergenz entsteht, die weitere Aufwärtsbewegungen unterstützen könnte.