Der Kupferpreis gab dem Widerspruch der Hauptindikatoren nach und stabilisierte sich unterhalb der Marke von 5,9700 US-Dollar, bildete aber heute Morgen eine bullische Erholung und schloss bei etwa 5,8300 US-Dollar.
Die Stabilität der Barriere lässt uns mit uneinheitlichem Handel und zunehmender negativer Dynamik rechnen, die möglicherweise zu erneuten Abwärtsversuchen führen könnte, welche das Niveau von 5,6200 US-Dollar anvisieren und die Unterstützung bei 5,5100 US-Dollar erreichen könnten.
Die erwartete Handelsspanne für heute liegt zwischen 5,6200 $ und 5,9000 $.
Trendprognose: Abwärts
Der Ethereum-Preis (ETHUSD) schwankte auf seinem letzten Tagesniveau und versuchte, etwas Aufwärtsdynamik zu gewinnen, die ihm helfen könnte, den negativen Druck des EMA50 zu überwinden. Dies geschah inmitten der Dominanz einer kurzfristigen Aufwärtskorrekturwelle. Andererseits beobachten wir das Auftreten negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der Kurs überkaufte Niveaus erreicht hat, was das Aufwärtsszenario auf Tagesbasis gefährdet.
Der Preis für Brent-Rohöl setzte seinen Abwärtstrend im Tagesverlauf fort und gab damit alle Gewinne vom Wochenbeginn wieder ab. Aktuell versucht der Preis, ein höheres Tief zu finden, um die verlorene positive Dynamik wiederzuerlangen, während der kurzfristige Haupttrend weiterhin aufwärtsgerichtet ist.
Die dynamische Unterstützung bleibt intakt, da der Kurs weiterhin über dem EMA50 notiert, was die Chancen einer kurzfristigen Erholung erhöht. Zudem haben die Relative-Stärke-Indikatoren deutlich überverkaufte Werte erreicht, die im Vergleich zur Kursentwicklung überproportional hoch sind, was auf die mögliche Bildung einer positiven Divergenz hindeutet.
Der USD/CHF-Kurs fiel im letzten Handelstag innerhalb des Tages und durchbrach die wichtige Unterstützung bei 0,7785. Dadurch überschritt er den EMA50, was den negativen Druck auf das Währungspaar verstärkte und die Wahrscheinlichkeit weiterer Verluste in naher Zukunft erhöhte. Negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren nach dem Abklingen der überverkauften Bereiche ebneten den Weg für weitere Verluste.