Der Kupferpreis bleibt aufgrund seiner Schwankungen nahe der ersten Unterstützung bei 5,9700 US-Dollar schwach, beeinflusst durch die negative Stochastik, was die Wahrscheinlichkeit einer Aktivierung des zuvor vorgeschlagenen bärischen Korrekturkurses erhöhen könnte.
Die Bildung eines starken Widerstands bei 6,1200 US-Dollar gegenüber dem aktuellen Handelstrend unterstützt unser Korrekturszenario, das Kursziele von 5,8900 US-Dollar und 5,8200 US-Dollar anvisieren könnte.
Die erwartete Handelsspanne für heute liegt zwischen 5,8900 $ und 6,1200 $.
Trendprognose: Abwärts
Ethereum (ETHUSD) legte im jüngsten Intraday-Handel zu und versuchte, einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Gleichzeitig baute der Kurs, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, deutliche überverkaufte Bereiche ab, und erste positive Signale tauchten auf. Dennoch bleibt das technische Gesamtbild negativ. Der Kurs wird weiterhin durch den vorherigen Bruch einer kurzfristigen Aufwärtstrendlinie beeinflusst und notiert nach wie vor unter dem EMA50, was zusätzlichen Abwärtsdruck erzeugt und die bärische Prognose verstärkt.
Der Preis für Brent-Rohöl stieg im jüngsten Intraday-Handel, unterstützt durch eine starke kurzfristige Aufwärtsbewegung. Der anhaltende Handel über dem EMA50 bot positive dynamische Unterstützung und verstärkte die Stabilität des Aufwärtstrends, insbesondere durch die anhaltend positiven Signale der Relative-Stärke-Indikatoren.
Allerdings haben diese Indikatoren ein stark überkauftes Niveau erreicht, was weitere Kursgewinne in naher Zukunft begrenzen könnte.
Das Währungspaar USD/CHF legte im jüngsten Tagesverlauf zu und bereitet sich nun auf einen Test des wichtigen Widerstandsniveaus bei 0,7870 vor. Dies geschieht im Rahmen einer kurzfristigen Aufwärtskorrektur, wobei sich die Kursbewegungen entlang einer unterstützenden Trendlinie ausrichten.
Das Währungspaar profitiert weiterhin von positivem und dynamischem Druck und notiert über dem EMA50, was die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursgewinne in naher Zukunft erhöht. Zudem liefern die Relative-Stärke-Indikatoren trotz stark überkaufter Niveaus positive Signale.