Der Preis für Brent schloss im letzten Intraday-Handel rückläufig, bedingt durch die Stabilität des wichtigen Widerstands bei 70,00 $. Dieser Widerstand stellt das in unserer vorherigen Analyse erwartete Kursziel dar. Gleichzeitig setzt sich der dynamische Druck fort, der sich im Handel über dem EMA50 widerspiegelt und die Stärke und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht. Besonders auffällig ist der Handel entlang der Trendlinie. Die relativen Stärkeindikatoren erreichten im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben hohe überverkaufte Werte, was auf das Entstehen einer neuen Aufwärtsdynamik hindeutet.
Der USD/CHF-Kurs gab im letzten Handelstag nach, da er den Widerstand des EMA50 erreichte, was zu negativem Druck führte. Gleichzeitig testete er kurzfristig die wichtigste Abwärtstrendlinie, was diesen Druck verstärkte, insbesondere durch das Auftreten negativer, sich überschneidender Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem er überkaufte Niveaus erreicht hatte, die im Vergleich zur Kursbewegung übertrieben waren.
Der NZD/USD-Kurs zeigte im letzten Handelstag Schwankungen, da nach Erreichen überkaufter Niveaus negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren auftraten. Der Kurs versuchte, diese überkauften Bereiche zu reduzieren, stützte sich dabei auf die Unterstützung des EMA50 und gewann an Aufwärtsdynamik, was zu einer Erholung führte. Kurzfristig dominierte der Hauptaufwärtstrend, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie handelte.
Der AUD/USD-Kurs stieg im letzten Handelstag weiter an und notierte über der wichtigen Unterstützung bei 0,7090. Dabei profitierte er von der dynamischen Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, und unterstrich die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends. Dies wurde insbesondere durch den Handel entlang der unterstützenden Trendlinie sowie durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren bekräftigt, trotz der Stabilität auf überkauften Niveaus.