Der Preis für Brent-Rohöl stieg im Laufe des letzten Handelstages und durchbrach erfolgreich die wichtige psychologische Widerstandsmarke von 100,00 US-Dollar. Unterstützt wurde dieser Anstieg durch eine zunehmende Dynamik, die dem Preis die Möglichkeit geben könnte, seine jüngsten Gewinne auszubauen. Gleichzeitig bleibt die dynamische Unterstützung bestehen, da der Preis über seinem EMA50 notiert und kurzfristig weiterhin vom übergeordneten Aufwärtstrend dominiert wird.
Der USD/CHF-Kurs gab im jüngsten Tagesverlauf nach Erreichen des Widerstandsniveaus von 0,7910 nach, da das Währungspaar Gewinne aus den vorherigen Kursgewinnen realisierte. Gleichzeitig versucht es, an positiver Dynamik zu gewinnen, die den kurzfristigen Aufwärtstrend stützen könnte, insbesondere da es sich entlang einer unterstützenden Trendlinie bewegt.
Gleichzeitig versucht das Währungspaar, seine deutlich überkauften Zustände, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, etwas zu lockern, insbesondere da negative Signale aufgetaucht sind. Die dynamische Unterstützung hält an, da das Paar über dem EMA50 notiert, was die Chancen auf eine Fortsetzung der vorherigen Gewinne erhöht.
Der NZD/USD legte im jüngsten Tagesverlauf deutlich zu, um einen Teil der zuvor erlittenen Verluste wieder wettzumachen. Gleichzeitig versucht das Währungspaar, seine deutlich überverkaufte Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, zu verbessern, insbesondere da sich positive Signale abzeichnen.
Der kurzfristige Haupttrend bleibt jedoch bärisch, wobei der negative und dynamische Druck anhält, da das Währungspaar unter seinem EMA50 notiert, was den negativen Druck auf das Paar verstärkt.
Der AUD/USD legte im jüngsten Tagesverlauf zu und versuchte, einen Teil der zuvor erlittenen Verluste wieder wettzumachen. Gleichzeitig bemühte er sich, seine deutlich überverkaufte Lage, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, zu verbessern, insbesondere da erste positive Signale aufgetaucht waren.
Allerdings bleibt das Währungspaar kurzfristig durch den Bruch einer wichtigen Aufwärtstrendlinie beeinträchtigt, während der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhält, was die Fähigkeit des Paares zur vollständigen Erholung in naher Zukunft einschränkt.