Der Preis für Brent-Rohöl stieg im letzten Handelstag, nachdem er seine deutlich überkauften Bedingungen anhand von Relative-Stärke-Indikatoren abgebaut hatte. Dies ebnete den Weg für neue Gewinne auf kurzfristiger Basis, da der Hauptaufwärtstrend kurzfristig dominant ist und der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg verläuft. Der dynamische Druck, der durch den Handel über dem EMA50 entsteht, verstärkt die Chancen auf eine Fortsetzung der Kursgewinne.
Der USD/CHF-Kurs schloss im letzten Handelstag rückläufig, nachdem negative Signale von Relative-Stärke-Indikatoren aufgetaucht waren. Er versuchte, die Gewinne der vorherigen Anstiege wieder wettzumachen und eine positive Dynamik zu entwickeln, die ihm zu einer Erholung und einem erneuten Anstieg verhelfen könnte. Die dynamische Unterstützung, die durch den Handel über dem EMA50 dargestellt wird, blieb dabei bestehen und unterstrich die Stabilität und Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends.
Der NZD/USD-Kurs gab im letzten Handelstag nach, da er sich unterhalb der Unterstützung bei 0,5890 stabilisierte, die in unserer vorherigen Analyse ein erwartetes Ziel darstellte. Zuvor hatte er, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, einen Teil seiner überverkauften Bereiche abgebaut, was den negativen Druck verstärkte. Kurzfristig dominierte der bärische Korrekturtrend, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie für diesen Weg verlief.
Der AUD/USD-Kurs fiel gegenüber dem letzten Tagesniveau, was auf den Bruch einer kurzfristigen Aufwärtstrendlinie zurückzuführen ist. Der Kurs notiert unterhalb des EMA50 und übt dynamischen Abwärtsdruck aus. Dieser Abwärtsdruck verstärkt sich insbesondere durch das Auftreten negativer Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überverkaufte Bereich abgebaut wurde. Dies ebnet den Weg für weitere Abwärtsbewegungen in naher Zukunft.