Brent-Rohöl verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel weiterhin moderate Gewinne und konnte einen Teil der vorherigen Verluste wieder wettmachen. Der Preis hat sich zudem, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, von einem überverkauften Zustand erholt und befindet sich nun im überkauften Bereich. Dies deutet auf den Beginn einer negativen Divergenz hin, die den Abwärtsdruck weiter verstärken dürfte, insbesondere da die Indikatoren ein bärisches Crossover signalisieren.
Unterdessen steht der Preis weiterhin unter negativem Druck, da er unterhalb des EMA50 notiert, und der kurzfristige Abwärtstrend bleibt dominant, was die Chancen auf eine nachhaltige Erholung einschränkt.
Das Währungspaar USD/CHF setzte seinen Aufwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort, gestützt durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, was die Dominanz des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht. Das Paar bewegt sich zudem entlang einer aufsteigenden Trendlinie, die diesen positiven Kursverlauf bestätigt.
Allerdings zeigen die Indikatoren für die relative Stärke nach Erreichen überkaufter Niveaus nun einen negativen Crossover an, was das Tempo der Kursgewinne kurzfristig begrenzen könnte, da das Währungspaar versucht, den Kaufdruck etwas abzubauen.
Das Währungspaar NZD/USD setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort und bewegt sich weiterhin entlang einer absteigenden Trendlinie, die den kurzfristigen Abwärtstrend stützt. Da das Paar unter dem EMA50 notiert, bleibt es unter Druck, was die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft einschränkt.
Dies geht einher mit anhaltend negativen Signalen der Relative-Stärke-Indikatoren, obwohl diese ein stark überverkauftes Niveau erreicht haben. Dies spiegelt die Stärke der aktuellen Abwärtsdynamik wider und hält die Abwärtsrisiken aktiv.
Das Währungspaar AUDUSD schloss im jüngsten Intraday-Handel niedriger, da es weiterhin unter der negativen Dynamik leidet, die durch den Handel unterhalb des EMA50 verursacht wird und frühere Erholungsversuche einschränkte, während der kurzfristige Abwärtstrend dominant bleibt und die Kursbewegung entlang einer absteigenden Trendlinie diesen Weg unterstützt.
Darüber hinaus liefern die Indikatoren für die relative Stärke weiterhin negative Signale, was den Druck auf die bevorstehenden Kursbewegungen des Währungspaares weiter erhöht und die bärische Prognose verstärkt.