Der Preis für Brent-Rohöl schwankte zuletzt innerhalb des Handelstages und bereitete sich auf einen Test des starken Widerstands bei 109,00 US-Dollar vor. Der Preis wird weiterhin durch den Handel über dem EMA50 gestützt, was die Stabilität des kurzfristigen Aufwärtstrends unterstreicht. Hinzu kommt die Bewegung entlang einer Aufwärtstrendlinie, die diese positive Struktur bestätigt.
Darüber hinaus zeigen die Indikatoren für die relative Stärke positive Signale, nachdem sich die überkaufte Lage zuvor entspannt hat. Dies gibt dem Preis mehr Spielraum, um in naher Zukunft höhere Widerstandsniveaus anzuvisieren.
USD/CHF stieg im jüngsten Intraday-Handel und durchbrach die Widerstandsmarke bei 0,7885, die in unserer vorherigen Analyse als Kursziel definiert war. Das Währungspaar bewegt sich nun in einem kurzfristigen Aufwärtstrend, der durch eine steigende Trendlinie gestützt wird und weiterhin über dem EMA50 notiert, der eine positive dynamische Unterstützung bietet.
Allerdings zeigen die Indikatoren für die relative Stärke nach Erreichen überkaufter Niveaus nun negative Signale an, was das Tempo weiterer Kursgewinne kurzfristig begrenzen könnte.
Der NZD/USD gab im jüngsten Tagesverlauf nach und erreichte die wichtige Unterstützungsmarke bei 0,5815, die in unserer vorherigen Analyse als Kursziel definiert war. Das Währungspaar stabilisiert sich nun um dieses Niveau und versucht, die überverkaufte Lage, die sich in den relativen Stärkeindikatoren widerspiegelt, zu reduzieren, die erste positive Signale aussenden.
Dies geschieht inmitten eines starken kurzfristigen Abwärtstrends, wobei der anhaltende negative Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft einschränkt.
Der AUD/USD gab im Tagesverlauf nach, nachdem er sich von der Unterstützung bei 0,7075 erholt hatte – einem Niveau, das wir in einer früheren Analyse als Kursziel identifiziert hatten. Diese Erholung verlieh dem Währungspaar etwas positive Dynamik und ermöglichte es ihm, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen, trotz des anhaltenden, starken kurzfristigen Abwärtstrends. Das Paar steht weiterhin unter Druck, da es unterhalb seines EMA50 notiert, was sich weiterhin negativ auf die Marktdynamik auswirkt.
Die relativen Stärkeindikatoren senden derweil weiterhin negative Signale, obwohl sie sich im überverkauften Bereich befinden, was auf eine anhaltende Schwäche der Aufwärtsdynamik hindeutet.