Brent-Rohöl verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel deutliche Kursgewinne und testete erneut die wichtige psychologische Widerstandsmarke von 100,00 US-Dollar. Dieser Anstieg wurde durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren unterstützt, nachdem der Preis zuvor überverkaufte Bereiche erreicht hatte.
Der Kurs nähert sich zudem dem Widerstand des EMA50, während ein kurzfristiger korrigierender Abwärtstrend vorherrscht, was weitere Kursgewinne in naher Zukunft begrenzen könnte.
Das Währungspaar USD/CHF legte im jüngsten Tagesverlauf zu, gestützt durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren. Dieser Anstieg führte dazu, dass das Paar die wichtige Widerstandsmarke bei 0,7925 erneut testete.
Das Währungspaar steht weiterhin unter dem Druck eines vorangegangenen Bruchs einer wichtigen Aufwärtstrendlinie im kurzfristigen Zeitrahmen, während der negative Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 anhält. Dies verringert die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft.
Das Währungspaar NZDUSD gab im jüngsten Tagesverlauf nach und erreichte die Unterstützung bei 0,5815. Damit wurden die starken Verluste gestoppt, da das Paar versucht, an positiver Dynamik zu gewinnen, die eine Erholung und einen erneuten Aufwärtstrend unterstützen könnte.
Dies geht einher mit deutlich überverkauften relativen Stärkeindikatoren, die im Vergleich zur Kursentwicklung des Währungspaares übertrieben hoch sind. Der anhaltende Handel über dem EMA50 erhöht die Chancen auf eine kurzfristige Erholung.
Das Währungspaar AUD/USD stabilisiert sich nach den jüngsten Kursverlusten im Tagesverlauf, nachdem es sich vom wichtigen Unterstützungsniveau bei 0,7020 erholt hat. Diese Unterstützung verlieh dem Paar positive Dynamik und trug dazu bei, dass es wieder anstieg und einen Teil der Verluste vom Wochenbeginn wettmachte.
Das Währungspaar versucht nun, ein höheres Tief zu bilden, das als Basis für weitere Kursgewinne dienen und eine mögliche Erholung und Aufwärtsbewegung unterstützen könnte. Dies geschieht vor dem Hintergrund anhaltenden positiven Drucks, da der Kurs über dem EMA50 notiert, und einer dominanten kurzfristigen Aufwärtskorrektur. Gleichzeitig haben die relativen Stärkeindikatoren im Vergleich zur Kursbewegung deutlich überverkaufte Werte erreicht.