Der Preis für Brent-Rohöl gab im letzten Handelstag nach, um die Gewinne der vorangegangenen Anstiege wieder wettzumachen. Ziel war es, eine positive Dynamik zu erzeugen, die dem Preis helfen könnte, seine Gewinne in naher Zukunft fortzusetzen, nachdem die wichtige Widerstandsmarke von 100,00 US-Dollar durchbrochen wurde. Die anhaltende dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50 stärkt die Chancen auf eine Rückkehr des Aufwärtstrends in naher Zukunft, insbesondere angesichts der positiven Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der überkaufte Bereich abgebaut wurde.
USD/CHF setzte seinen Aufwärtstrend im jüngsten Intraday-Handel fort, wobei kurzfristig eine starke Korrekturwelle vorherrschte. Unterstützt wurde dies durch den anhaltenden Handel über dem EMA50, der eine dynamische Unterstützung darstellt und die Chancen auf eine Fortsetzung der Gewinne in naher Zukunft erhöht. Hinzu kommt das Auftreten eines positiven Crossovers bei den Relative-Strength-Indikatoren, nachdem der überkaufte Bereich abgebaut wurde, was den Weg für eine Fortsetzung dieser Gewinne ebnet.
Das Währungspaar NZD/USD setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tagesverlauf fort und steht weiterhin unter anhaltendem Abwärtsdruck, da es unter seinem EMA50 notiert. Dies begrenzt kurzfristig jegliche Erholungsversuche. Das Paar nähert sich nun der wichtigen Unterstützung bei 0,5850, die die Nackenlinie einer sich entwickelnden bärischen technischen Struktur (ein Dreifachtop-Muster) im kurzfristigen Zeitrahmen darstellt.
Trotz der stark überverkauften Lage bei den relativen Stärkeindikatoren tauchen weiterhin negative Signale auf, die den Abwärtstrend verstärken.
Das Währungspaar AUD/USD gab im jüngsten Tagesverlauf nach und bereitet sich nun darauf vor, die wichtige Unterstützung bei 0,7120 zu durchbrechen. Dies geschieht im Zuge einer kurzfristigen Abwärtskorrektur, wobei sich das Paar entlang einer absteigenden Trendlinie bewegt, die diesen Abwärtstrend stützt. Der negative und dynamische Druck bleibt bestehen, da der Kurs weiterhin unter dem EMA50 notiert. Dies verstärkt den Abwärtsdruck auf das Paar, der durch negative Signale der Relative-Stärke-Indikatoren noch verstärkt wird, obwohl bereits deutlich überverkaufte Bereiche erreicht wurden.