Der Preis für Brent-Rohöl stabilisierte sich nach einer Reihe aufeinanderfolgender Verluste im jüngsten Tageshandel und erreichte die wichtige Unterstützungsmarke bei 93,50 US-Dollar. Dies sorgte vorübergehend für positive Impulse und trug dazu bei, den jüngsten Verkaufsdruck zu dämpfen.
Der Kurs versucht nun, seine deutlich überverkaufte Position anhand von Indikatoren relativer Stärke zu lockern, wobei erste Anzeichen eines möglichen Aufwärtstrends erkennbar sind. Der kurzfristige Abwärtstrend bleibt jedoch dominant, und der anhaltende Handel unterhalb des EMA50 hält den Abwärtsdruck aufrecht.
Silber konnte seine Gewinne im jüngsten Tagesverlauf weiter ausbauen, unterstützt durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren und den anhaltenden Handel über dem EMA50, der eine dynamische Unterstützung bietet und die Aufwärtsdynamik verstärkt. Der Kurs testet aktuell die wichtige Widerstandsmarke bei 75,85 US-Dollar im Rahmen eines kurzfristigen Aufwärtskorrekturtrends und bewegt sich dabei entlang einer unterstützenden Trendlinie.
Trotz des Erreichens des überkauften Bereichs stützen positive Signale von Momentum-Indikatoren weiterhin den Aufwärtstrend.
Das Währungspaar USD/CHF setzte seinen Abwärtstrend im jüngsten Tageshandel fort, nachdem es die wichtige Unterstützungsmarke bei 0,7870 durchbrochen hatte, die in unseren vorherigen Analysen ein erstes Kursziel gewesen war. Dieser Kursverfall verstärkte den Abwärtsdruck auf das Paar und führte inmitten eines vorherrschenden kurzfristigen Abwärtstrends zu weiteren Verlusten.
Der Abwärtsdruck bleibt stark, da das Währungspaar weiterhin unter dem EMA50 notiert, was die vorherrschende bärische Dynamik verstärkt. Zudem senden die Relative-Stärke-Indikatoren trotz stark überverkaufter Kurse weiterhin negative Signale.
Das Währungspaar NZD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel nach, nachdem es auf den starken Widerstand bei der wichtigen Marke von 0,5865 gestoßen war, die in unseren vorherigen Analysen als Kursziel prognostiziert worden war. Dieser Rückgang deutet auf Gewinnmitnahmen nach den jüngsten Kursgewinnen hin, da das Paar versucht, seine deutlich überkaufte Position, gemessen an den relativen Stärkeindikatoren, abzubauen, insbesondere angesichts der aufgetretenen negativen Signale.
Gleichzeitig erhält das Währungspaar weiterhin dynamische Unterstützung durch den Handel über dem EMA50, was die Dominanz eines kurzfristigen korrigierenden Aufwärtstrends verstärkt.