Der Preis für Brent-Rohöl gab im letzten Handelstag auf dem Intraday-Niveau nach, beeinflusst durch die Stabilität des wichtigen Widerstands bei 62,25 US-Dollar. Damit wollte er die Gewinne der vorangegangenen Anstiege wieder wettmachen und versuchte, die deutlich überkauften Bedingungen der relativen Stärkeindikatoren abzubauen. Dies wurde insbesondere durch das Auftreten eines negativen Crossovers begünstigt, der durch den Durchbruch der wichtigsten Abwärtstrendlinie auf kurzfristiger Basis ausgelöst wurde. Der dynamische Druck, der sich im Handel über dem EMA50 widerspiegelt, verstärkt die Chancen auf eine Fortsetzung der Gewinne in naher Zukunft.
Der Silberpreis schwankte im Tagesverlauf und konnte seine Aufwärtskraft durch die Unterstützung des EMA50 wiedererlangen. Dies verstärkt die Wahrscheinlichkeit eines Anstiegs in naher Zukunft, insbesondere durch positive Signale von Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem der Preis überverkaufte Bereiche erreicht hatte. Kurzfristig dominiert der Hauptaufwärtstrend, wobei der Preis entlang der unterstützenden Trendlinie dieses Trends handelt.
Der USD/CHF-Kurs stieg im letzten Handelstag und profitierte vom Durchbruch des wichtigen Widerstands bei 0,7975 am Vortag. Dies geschah inmitten des vorherrschenden kurzfristigen Aufwärtstrends, wobei der Kurs entlang einer unterstützenden Trendlinie notierte und der positive Druck durch den Handel über dem EMA50 anhielt. Zudem lieferten die Relative-Stärke-Indikatoren positive Signale, nachdem der überkaufte Bereich abgebaut worden war. Dies ebnet den Weg für weitere Kursgewinne in naher Zukunft.
Der NZD/USD-Kurs gab im letzten Handelstag nach und bereitete sich darauf vor, die wichtige Unterstützungsmarke bei 0,5740 zu durchbrechen. Der anhaltende Abwärtsdruck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 verstärkte die Stabilität und Dominanz des bärischen Korrekturtrends auf kurzfristiger Basis, insbesondere da der Kurs entlang der Unterstützungslinie dieses Trends verlief. Andererseits beobachten wir nach Erreichen des überverkauften Bereichs positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, die die bevorstehenden Verluste möglicherweise begrenzen könnten.