Die Microsoft Corporation (MSFT) setzte ihren Aufwärtstrend im jüngsten Tageshandel fort und durchbrach erfolgreich die wichtige Widerstandsmarke bei 466,00 US-Dollar. Zuvor hatte die Aktie eine bedeutende kurzfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen, was auf eine starke technische Wende zugunsten weiteren Aufwärtspotenzials hindeutet. Diese positive Prognose wird durch neue positive Signale der Momentum-Indikatoren untermauert, während die Aktie weiterhin über ihrem 50-Tage-Durchschnitt (SMA) notiert, der als dynamische Unterstützung fungiert und die bestehende Aufwärtsdynamik verstärkt.
Daher bleiben unsere Aussichten für die kommenden Handelssitzungen der Aktie positiv, insbesondere solange sie über der Unterstützung bei 466,00 $ notiert. In diesem Szenario dürfte die Aktie das wichtige Widerstandsniveau bei 530,00 $ anvisieren.
Heutige Preisprognose: Aufwärts.
Der Rohölpreis stieg im jüngsten Intraday-Handel, da er versuchte, einen Teil seiner vorherigen Verluste wieder wettzumachen. Diese Verluste waren durch den Bruch einer wichtigen Aufwärtstrendlinie auf kurzfristiger Basis und den anhaltenden Abwärtsdruck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 beeinträchtigt, was die Chancen auf eine vollständige Erholung in naher Zukunft verringert. Dies gilt insbesondere angesichts der beginnenden Bildung negativer Divergenzen bei den Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem überkaufte Niveaus erreicht wurden, die im Vergleich zur Preisbewegung übertrieben waren, sowie des Auftretens beginnender negativer überlappender Signale.
MehrDer Silberpreis konnte in den letzten Handelssitzungen eine Reihe von Gewinnen verzeichnen, den Widerstand des EMA50 überwinden, den Abwärtsdruck beseitigen und den Weg für eine kurzfristige Fortsetzung dieser Gewinne ebnen. Dies geschieht inmitten einer kurzfristig dominierenden bullischen Korrekturwelle. Andererseits beobachten wir nach Erreichen überkaufter Niveaus beginnende negative, sich überlappende Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, die eine Umkehr der Gewinne ins Negative bedrohen könnten.
MehrDer Goldpreis gab im jüngsten Intraday-Handel nach, da er den Widerstand des EMA50 erreichte. Kurzfristig dominierte der Abwärtstrend, und es traten negative, sich überschneidende Signale bei den Relative-Stärke-Indikatoren auf, nachdem überkaufte Niveaus erreicht worden waren. Dies erhöhte den Druck auf den Preis und deutete auf weitere Abwärtsbewegungen in naher Zukunft hin.
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