Das Währungspaar USD/CHF legte im jüngsten Tagesverlauf zu, gestützt durch positive Signale der Relative-Stärke-Indikatoren, nachdem diese zuvor stark überverkauft gewesen waren. Nun ist jedoch festzustellen, dass diese Indikatoren im Vergleich zur Kursentwicklung des Paares deutlich überkauft sind. Dies signalisiert einen raschen Verlust der positiven Dynamik, die dem Paar zuvor geholfen hatte, einen Teil seiner Verluste wieder wettzumachen.
Der kurzfristige Abwärtstrend bleibt derweil dominant, wobei der anhaltende negative Druck durch den Handel des Währungspaares unterhalb des EMA50 die Chancen auf eine nachhaltige Erholung in naher Zukunft verringert.
Das Währungspaar NZDUSD gab im Laufe des letzten Handelstages nach, nachdem sich das wichtige Widerstandsniveau bei 0,5875 stabilisiert hatte und gleichzeitig der Widerstand des EMA50 getestet wurde. Dies zwang das Paar zu einer Abwärtsumkehr und führte zu einem Abwärtsdruck, insbesondere da nach Erreichen stark überkaufter Niveaus weiterhin negative Signale von den relativen Stärkeindikatoren ausgingen.
Der AUD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel nach, da der wichtige Widerstand bei 0,7170 stabil blieb. Der Kurs versuchte, an Aufwärtsdynamik zu gewinnen, um diesen Widerstand zu durchbrechen, und gab an, einen Teil seiner überkauften Position abzubauen, insbesondere angesichts der negativen Signale der Relative-Stärke-Indikatoren. Kurzfristig dominiert jedoch der Aufwärtstrend, und der Kurs verläuft entlang einer unterstützenden Trendlinie, was die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Kursanstiegs in naher Zukunft erhöht.
Das USDCAD-Währungspaar verzeichnete im jüngsten Intraday-Handel moderate Gewinne, vor dem Hintergrund eines kurzfristigen korrigierenden Aufwärtstrends. Dieser Trend verläuft entlang einer unterstützenden Trendlinie und wird durch den anhaltenden Handel des Paares über dem EMA50 gestützt, der als dynamische Unterstützungsbasis fungiert und die Wahrscheinlichkeit weiterer Aufwärtsbewegungen in naher Zukunft erhöht.
Weitere positive Signale ergeben sich aus den Relative-Strength-Indikatoren. Nachdem die Indikatoren im Vergleich zur Kursbewegung stark überverkaufte Werte erreicht hatten, begann sich eine positive Divergenz auszubilden, und gleichzeitig zeichnete sich ein positiver Crossover ab.