Der Preis für Brent-Rohöl setzte seine jüngsten Gewinne im Tagesverlauf fort, stieß jedoch am EMA50 auf Widerstand, was die Gewinne stoppte. Gleichzeitig wurde der Widerstand einer kleineren bärischen Trendlinie auf kurzfristiger Basis getestet, was das weitere Aufwärtspotenzial begrenzte.
Das USD/CHF-Währungspaar gab im jüngsten Intraday-Handel nach, nachdem es den Widerstand bei 0,8000, unserem vorherigen Kursziel, nicht durchbrechen konnte. Trotz des aktuellen Rückgangs bleibt der kurzfristige Trend weiterhin aufwärtsgerichtet. Das Paar wird weiterhin von aufsteigenden Trendlinien gestützt und notiert über dem EMA50, der nach wie vor eine dynamische Unterstützung bietet.
Das Währungspaar versucht, wieder an Dynamik zu gewinnen, was auf erneutes Aufwärtspotenzial in naher Zukunft hindeutet. Relative-Stärke-Indikatoren stützen ebenfalls die Möglichkeit einer Erholung nach dem vorherigen überverkauften Zustand.
Das Währungspaar NZD/USD steht im jüngsten Tagesverlauf weiterhin unter starkem Abwärtsdruck und bereitet sich darauf vor, die wichtige Unterstützung bei 0,5785 zu durchbrechen, die zuvor unser Kursziel nach unten war. Diese negative Entwicklung geht mit anhaltendem Druck durch den Handel unterhalb des EMA50 einher und unterstreicht die Dominanz des kurzfristigen Abwärtstrends.
Das Währungspaar bewegt sich zudem entlang einer steilen Abwärtstrendlinie, was die Stärke der bärischen Dynamik widerspiegelt, sowie erneute negative Signale von relativen Stärkeindikatoren.
Der AUD/USD gab im jüngsten Intraday-Handel nach und bereitete sich darauf vor, die Unterstützung bei 0,7000 zu durchbrechen. Diese Unterstützung war in unserer vorherigen Analyse ein erwartetes Ziel, da der kurzfristige Abwärtstrend vorherrschte und der negative Druck aufgrund des Handels unterhalb des EMA50 anhielt. Andererseits deuten die relativen Stärkeindikatoren nach dem Erreichen überverkaufter Niveaus auf positive Signale hin, die die bevorstehenden Verluste möglicherweise begrenzen könnten.